Und jetzt mit ein bisschen mehr sinnloser Gewalt bitte!

Meine Mutter hat zu mir gesagt, dass man seine Probleme auch friedlich lösen kann. Dass Gewalt nie ein guter weg ist und dass man mit Worten oft mehr erreicht als mit Schlägen. Letzten Montag wurde ich eines besseren belehrt. Weiterlesen

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Liebe? Lieber nicht!

Ich bin wirklich kein Freund von Freud, denn die meiste Zeit wenn ich etwas von ihm in den Händen halte, regt es mich einfach nur auf, aber es gibt einen Satz, den ich immer wieder gerne Zitiere trotz dessen, dass er von Freud stammt: “Niemals sind wir so verletzlich, als wenn wir lieben.”. Es zuzugeben fällt mir schwer, doch Freud hatte zumindest in diesem einen Punkt recht und für diesen einen Satz habe ich meinen Efeu nach ihm benannt. Weiterlesen

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Ist das Kunst, oder kann das weg?

Ich find es durchaus bemerkenswert, dass ich immer wieder feststelle, dass die Menschen, die sehr viel Wehrt darauf legen als Künstler zu gelten immer die sind, wo man einfach nur lächeln und nicken muss um sie nicht vor den Kopf zu stossen. Gleichzeitig aber sind die Personen, welche als Künstler gelten meist diejenigen, die das ganze entweder gar nicht richtig ernst nehmen, oder schlicht weg sagen “Ist mir doch egal, lass mich doch in Ruhe meinen Kram machen“. Weiterlesen

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Iiiih!! Schnee!!

Als Kind liebte ich Schnee. Ich liebte es so sehr mit diesem Zeug zu spielen, dass ich jeden Winter mindestens ein Mal mir so sehr die Finger abgefrohren habe, dass ich sie danach in einer Schüssel mit kaltem oder lau warmen Wasser erst einmal wieder auftauen musste. Weiterlesen

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Küche – Der Mittelpunkt der Welt

Als ich klein war, hatte ich immer und immer wieder beobachten können, wie meine Oma morgens um 6:00 Uhr aufstand, Frühstück für sich und die Familie machte, Zeitung und ggf andere Kleinigkeiten kaufen ging, den Rest der Familie weckte, allen Kaffee machte, das Geschirr abwusch und dann einkaufen ging. Sie “klapperte” alle Läden in der Umgebung ab um den Preiswertesten Käse und die günstigste Milch zu finden. Kamm ca. 2 Stunden später wieder nach hause und machte sich daran das Mittagessen zu kochen. Natürlich bestand das Mittagessen immer aus zwei Gängen, denn in Augen meiner Oma war ein Mittag ohne Suppe kein richtiges Mittag. Dann wieder abwaschen und erst jetzt hatte sie ca. 2 Stunden Zeit um die Zeitung zu lesen. Dann ging der Nachtisch los, dann wieder abwaschen, zwischen durch immer und immer wieder Tee und Kaffee machen, immer wieder abwaschen. Zwischen durch noch vielleicht eine Stunde fernsehen und schon gab es das abendessen. Dann die Abendnachrichten und schon ist der Tag vorbei. Wenn was gutes im Fernsehen lief schaute sie mit Opa zusammen einen Film und spätestens um 10:00 Uhr lagen beide im Bett. Weiterlesen

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Facebook und warum ich unter Gruppenzwang leide

Ich erinnere mich noch genau an die Zeit, als ich noch kein Internet hatte. Ich habe damals meine Nachmittage noch vollkommen anders verbracht. Ich habe mehr gelesen, mehr geschrieben, mehr gestrickt und auch mehr gezeichnet und gemalt. Ich bin einiges kreativer gewesen. Ich ging zum Sport und Sonntags habe ich häufiger einen Kuchen gebacken. Gleichzeitig aber war es einiges anstrengender meine Freunde zu koordinieren, wenn ich sie denn mal alle zu einer Feier an einem bestimmten Datum einladen wollte. Weiterlesen

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Warum ich lieber heise.de lese

Als ich ein Kind war habe ich natürlich Kinderbücher gelesen. Erst Jahre später fiel mir auf, dass sehr viele Dinge in Kinderbüchern nicht richtig erklärt werden, sondern die (von mir) so genannte “Weil ist so”-Begründung verwenden. Somit ist jedem klar, dass die Böse Hexe böse ist und keiner fragt nach den Beweisen oder möchte nun genau wissen warum Einhörner ein Horn haben und überhaupt wie das mit der Magie bei den Zauberern ausschaut. Für mich – als Kind – war es somit klar. Wenn da steht, dass das so ist, dann ist das halt so. Weiterlesen

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